Es gibt durchaus Wissenschaftler, die dem gängigen Klimanarrativ widersprechen.
Es gibt durchaus Wissenschaftler, die dem gängigen Klimanarrativ widersprechen.
Wenn es in einem populärwissenschaftlichen Artikel über Physik nicht um Physik geht, sondern um Identitätspolitik, dann sollten die Alarmglocken schellen. Anstatt politisch korrekten Quälgeistern direkt die Tür zu weisen, wird -zumindest in der American Physical Society - eifrig der Kotau gemacht.
Ja, so kann man Wissenschaft (follow the science) zu Grabe tragen.
Aber lesen Sie selbst: Die unerträgliche Weißheit (kein Tippfehler) des Seins.
Die Verrücktheit unserer Zeit, kondensiert in einem Gespräch zweier Wissenschaftler.
Hier ein paar Highlights:
Wissenschaftler müssen ihr Fach "verkaufen" anstatt zu forschen, weil sie sonst keine Fördergelder erhalten.
Wenn man Abweichler hinausdrängt, bleibt nur der Konsens übrig.
Die neue Religion ist eine Metastase des Irrsinns.
Hier ist der Link.
Eine gelungene Hommage an einen der großen Physiker des 20. Jahrhunderts.
In der Tat: Herausragende Forscher waren fast immer abseits des Mainstreams unterwegs - und häufig sogar gegen diesen.
Denn der wissenschaftliche Mainstream macht fast nie bahnbrechende Entdeckungen.
Die Relativitätstheorie, die Quantentheorie, Maxwells Synthese der Elektrodynamik, um nur einige zu nennen, waren Produkte eines Denkens, das markant über das herrschende Narrativ hinausging.
Genau das ist der Unterschied zwischen dem wissenschaftlichen Establishment und den Genies.
Das um sich greifende Übel der Wokeness korrumpiert auch zunehmend die Naturwissenschaften, wie ein schöner Artikel in Quillette überzeugend belegt.
Die Parallelen zum Lyssenkoismus unter Stalin sind offensichtlich.
Dass das universitäre System durch und durch korrupt ist, war schon mehrfach Thema auf diesem Blog.
Hier nun ein weiterer Artikel, der diese Hypothese untermauert.
Jordan Peterson in einigen Interviews über den Abstieg der Universitäten im Strudel der politischen Korrektheit.
Erschreckend und erleuchtend zugleich.
Altgediente Monumente des wissenschaftlichen Denkens (z. B. Columbia University) werden im Namen einer obskuren sozialen "Gerechtigkeit" geschleift.
Es ist höchste Zeit für einen Neuanfang.
Auf dem Bildungsblog von Peter J. Brenner habe ich eine aufschlussreiche Buchbesprechung gefunden. Unter dem Titel Der Nichtangriffspakt: Die Universität und ihre Studenten verfasste Christiane Florin einen Einblick in das aktuelle Geschehen an deutschen Universitäten, der überaus erhellend ist.
Ein Schlaglicht nur, aber gleichwohl ein Blick in Abgründe einer Generation, die von Wissenschaft nichts mehr wissen will und stattdessen nach Glaubensartikeln verlangt.
Geliefert wie bestellt, würde Danisch sagen.
Dass Politiker eigene Interessen haben, liegt in der Natur der Sache. Z. B. können sie sich in den Kopf setzen, die sichere Energieversorgung eines Industrielandes einfach abzuschaffen.
Um dem Ziel Vorschub zu leisten, wird dann einfach ein "Ethikrat" einberufen, der der Politik "Handlungsempfehlungen" liefern soll. So geschehen vor zehn Jahren in Deutschland nach dem Tsunami von Fukushima. In diesem Ethikrat saßen auch einige Vertreter der Wissenschaft, wenn auch kein einziger aus dem Bereich Kerntechnik.
Aber unabhängig von der fachlichen Qualifikation gibt es auch wissenschaftsethische Standards, die von wissenschaftlichem Personal eigentlich immer eingehalten werden sollten. Wenn diese Standards über Bord geworfen werden, um nicht mit den politischen Leitlinien zu kollidieren, dann sagt das sehr viel über die gegenwärtige Qualität der Wissenschaft aus.
Einen spannenden Einblick in das Wesen der gegenwärtigen Wissenschaft liefert ein Gefälligkeitsgutachten, das offenbar auf politischen Druck hin erstellt wurde, um die Corona-Angst so richtig aufkochen zu lassen.
Manche sprechen auch von Korruption. Aber es ist nicht wirklich neu, dass etliche Wissenschaftler korrupt sind. Und Gutachten auf Bestellung mit vorausbestimmtem Ergebnis gibt es auch schon seit einiger Zeit, nicht nur im Gesundheitsbereich.
Dass dies alles auf lange Sicht verderblich für die Wissenschaft ist, sollte jedem einleuchten. Letztlich ist dies nur ein weiterer Sargnagel für ein einst glanzvolles Unternehmen, das sich der vorurteilsfreien Erforschung der Welt verschrieben hat.
Gerade habe ich einen Joghurt gegessen, auf dem klar ersichtlich das Label "Ohne Gentechnik" prangte. Vor einigen Jahren gab es heftige Debatten in Europa über den Gebrauch von Gentechnik in der Lebensmittelbranche. Schaurige Geschichten kursierten in den Medien über zu erwartende Nebenwirkungen auf Mensch und Umwelt.
Inzwischen scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Corona macht's möglich. Medienleute, die ehedem noch mit wehenden Fahnen gegen Gentechnik angeschrieben haben, präsentieren uns jetzt eine völlig neue Impftechnik als Heilsbringer. Eine Impftechnik, die in rekordverdächtiger Zeit entwickelt wurde und deren langfristige Folgen noch niemand abschätzen kann, da man gar nicht die Zeit hatte, diese zu studieren.
Erstaunlich, nicht wahr? Aber so ist sie eben, die Journaille. Biegsam wie der Zeitgeist, zumal wenn es darum geht, sich an die vorherrschende Politik anzubiedern. Mich würde interessieren, wie viele Medienleute sich der Impfung schon jetzt unterziehen.
Während sonst immer Risiken, und seien sie noch so klein, dramatisch gezeichnet werden, ist jetzt das Gegenteil der Fall. Man beschweigt das große Unbekannte. Gut, könnte man sagen, es weiß ja noch keiner, was da wirklich zu Tage tritt. Ja, richtig. Aber das gleiche Argument galt schon bei der Gentechnik für Lebensmittel.
Aber klar, es gibt ein übergeordnetes politisches Ziel, die Bevölkerung zu beruhigen, nachdem man sie vorher mit der Angstpeitsche bearbeitet hat.
Update:
Eine sehenswerte Besprechung von Impfungen und ihren Risiken - ohne die übliche Propaganda von Politikern und Medien - findet sich auf diesem Podcast zweier Biologen:
In dieser trüben Zeit tut jede gute Nachricht wohl.
Hier ist eine.
Der kanadische Psychologe Jordan Peterson ist - nach längerer Krankheitspause - wieder zurück und hat auch neue Pläne.
Es ist in der Tat wohltuend, in der gegenwärtigen Kakophonie aus korrupten Politikern, Medienleuten und Wissenschaftlern einen klaren, kompromisslosen Denker wieder auf der Bühne des Lebens zu haben.
Wenn Wissenschaftsjournalismus zum Haltungsjournalismus verkommt.
Auch dies wäre ein geeigneter Titel für das folgende Video von Gunnar Kaiser gewesen.
Absolut sehenswert.
A professor at the University of California Los Angeles is on leave after UCLA students launched a campaign to have him fired because he refused to cancel a final exam following George Floyd's death.
In dieses enorme kreative Potenzial investiert der Bund bislang zu zaghaft, wie auch die OECD bescheinigt – obwohl die Weichen, die gestellt werden müssen, um einen nachhaltigen Energieschub für Österreichs Spitzenforschung auszulösen, bekannt sind.Welche Weichen sind das? Und weiter geht's:
Die chronische Unterfinanzierung der kompetitiven Grundlagenforschung ist nur ein Aspekt.und
Aktuell wird die Spitzenforschung durch mangelnde Perspektiven, eine nicht adäquate Ausstattung der Universitäten und brachliegende Potenziale gebremst.