Aus meiner Sicht ist die Antwort klar.
Lassen wir aber mal andere Leute zu Wort kommen.
Hier ein sehenswertes Video von Outdoor Chiemgau:
Aus meiner Sicht ist die Antwort klar.
Lassen wir aber mal andere Leute zu Wort kommen.
Hier ein sehenswertes Video von Outdoor Chiemgau:
Es sieht nicht gut aus für die gutmenschlichen Träume.
Die Energiewende verschlingt mehr Ressourcen als gedacht.
Na dann...
Heute also mal die Bilanz der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland im Doppelpack.
Im Juli sah die Sache wie folgt aus:
Ist die Energiewende am Ende?
Mehr dazu hier.
Es ist wieder Zeit, auf den vergangenen Monat zurückzublicken.
Die Sonne war winterlich schwach, was ja nicht weiter verwunderlich ist.
Der Wind blies einigermaßen lebhaft, bis auf zwei Durchhänger.
Der beste Windtag war der 29. Januar, wo tatsächlich eins fast vollständige Versorgung mit Windstrom möglich war.
Andererseits zeigte sich der 24. Januar von seiner windstillen Seite. Mit anderen Worten: hier klaffte eine gewaltige Versorgungslücke.
Die Daten stammen wie immer von der Bundesnetzagentur.
Dass die Energiewende nicht zum Nulltarif zu haben ist, dürfte inzwischen manchen Leuten aufgefallen sein. Die einstige Lüge von der "Kugel Eis" im Monat ist längst von der Realität aufgedeckt worden.
Welcher materielle Einsatz mit einer vollständigen Energieversorgung mit regenerativen Quellen erforderlich ist, beleuchtet der Blog Think Again eines bekannten Physikers.
In Deutschland nichts Neues. Wenigstens, was die Stromerzeugung betrifft.
Die Bundesnetzagentur liefert folgende Daten für den abgelaufenen Dezember:
Ein relativ guter Tag aus Sicht der Regenerativen war der 1. Dezember:
Das Genenteil davon lieferte der 21. Dezember. weit und breit kein Wind und nur ein bisschen Sonne, wie im Winter nicht anders zu erwarten:
Ein Weg ins Desaster.
Die Daten für den vergangen November liegen vor, wie immer von der Bundesetzagentur.
Die die regenerativen Stromquellen und der Verbrauch während des gesamten Monats.
An etlichen Tagen klaffen gewaltige Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Gegen Monatsende (30. November) war der Wind etwas aktiver, was dann so aussieht:
Ganz anders die Monatsmitte (16. November), wo fast völlige Flaute herrschte:
Hier der monatliche Rückblick auf die Stromerzeugung der regenerativen Quellen sowie den Stromverbrauch. Quelle wie immer die Bundesnetzagentur.
Der Oktober stellte sich wie folgt dar:
Die großen Lücken zwischen der Verbrauchs- und Erzeugungskurve sind ja schon bestens bekannt.
Ein guter Tag aus der Sicht der Regenerativen war der 21. Oktober:
Dem stehen wie üblich etliche schwache Tage gegenüber, so etwa der 7. Oktober, wo die Erbärmlichkeit der sogenannten Erneuerbaren schonungslos zu Tage tritt:
Windflaute in ganz Deutschland.
Was sagt uns der Rückblick auf den vergangenen Monat September?
Nun, es sieht schlecht aus, wenn man sich nur auf regenerative Energieträger, insbesondere Wind, verlässt.
Über weite Teil des Monats war die Windstromerzeugung schlicht und einfach erbärmlich. Der Tiefpunkt wurde dann am 7. September erreicht, wo erst nach Sonnenuntergang ein laues Lüftchen aufkam.
Erst gegen Monatsende kam etwas Wind auf. Hier die Situation am 30. September.
Der vergangene Juli zeigt wieder einmal das Elend der regenerativen Stromerzeugung. Wind war fast den ganzen Monat über Mangelware. Erst gegen Ende Juli kam eine frische Brise auf, während noch wenige Tage zuvor Flaute herrschte.
Die Daten stammen wie immer von der Bundenetzagentur.
Hier die Monatsübersicht:
Nun zu einzelnen Tagen.
Der 23. Juli war deutschlandweit so gut wie windfrei. Außerhalb der Sonnenzeiten klaffte eine Versorgungslücke von rund 30 GW (!). Und auch während der Spitzenzeiten der Photovoltaik lagen die Regenerativen immer noch mehr als 20 GW unter dem Verbrauch. Soviel zur These, dass der Wind immer irgendwo weht...
Während der Mittagszeit kann das Land fast völlig von regenerativem Strom leben, aber sowohl vor Sonnenaufgang als auch nach Sonnenuntergang tut sich eine gewaltige Lücke auf. Und das war der windstromreichste Tag im Juli...
Es ist Zeit für einen Blick auf den abgelaufenen Monat Juni.
Hier die Daten, wie immer von der Bundesnetzagentur:
Die Windflaute ist etwas ausgeprägter als im Vormonat.
Nehmen wir wieder zwei besondere Tage heraus. Zuerst den 12. Juni:
Und dann noch als Kontrast dazu den 26. Juni:
Der vergangene Monat Mai zeigte sich, was die Ausbeute an Windstrom betrifft, sehr wechselhaft. Hier unsere Übersicht. Wie immer stammen die Daten von der Bundesnetzagentur.
Dass Politiker eigene Interessen haben, liegt in der Natur der Sache. Z. B. können sie sich in den Kopf setzen, die sichere Energieversorgung eines Industrielandes einfach abzuschaffen.
Um dem Ziel Vorschub zu leisten, wird dann einfach ein "Ethikrat" einberufen, der der Politik "Handlungsempfehlungen" liefern soll. So geschehen vor zehn Jahren in Deutschland nach dem Tsunami von Fukushima. In diesem Ethikrat saßen auch einige Vertreter der Wissenschaft, wenn auch kein einziger aus dem Bereich Kerntechnik.
Aber unabhängig von der fachlichen Qualifikation gibt es auch wissenschaftsethische Standards, die von wissenschaftlichem Personal eigentlich immer eingehalten werden sollten. Wenn diese Standards über Bord geworfen werden, um nicht mit den politischen Leitlinien zu kollidieren, dann sagt das sehr viel über die gegenwärtige Qualität der Wissenschaft aus.
Der vergangene April war bekanntlich recht kühl, dem Vernehmen nach der kälteste April seit 40 Jahren.
Wie sah es an der Stromfront aus? Wie immer entnehmen wir die Daten der Bundesnetzagentur.
Die Energiewende muss weitergehen, koste es, was es wolle. Auch wenn dabei die Natur vor die Hunde geht. Beispiel Schwarzwald.
Die Daten der Bundesnetzagentur für den vergangenen Februar lassen sich bildlich wie folgt zusammenfassen:
Wer etwas mehr über den Blackout in Texas wissen möchte, dem sei dieses Video empfohlen:
Inzwischen wird die Blackout-Gefahr auch von offizieller Seite anerkannt. Allerdings werden die wahren Hintergründe, also die Schwankung der Stromerzeugung durch Wind und Sonne, etwas unter die Decke gekehrt. Kein Wunder, denn das Märchen der Energiewende muss schließlich aufrechterhalten werden.
Daniel Stelter bringt auf seinem Blog einige Überlegungen zu einer Arbeit, die allen Ernstes behauptet, ein klimaneutrales Deutschland könnte ein Wirtschaftswunder auslösen.
Ja, Propaganda war immer schon stark im Schaffen von Luftschlössern. Und Stelter führt jene Jubelarbeit ins Reich der Realität, wo so manche Blase platzt.
Sehr lesenswert, wie der Ökonom diese "Studie" auseinander nimmt!