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2023/08/20

Ist die Energiewende noch zu schaffen?

 Aus meiner Sicht ist die Antwort klar. 

Lassen wir aber mal andere Leute zu Wort kommen. 

Hier ein sehenswertes Video von Outdoor Chiemgau:



2022/09/05

Der deutsche Strommix - Juli und August 2022

Heute also mal die Bilanz der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland im Doppelpack. 

Im Juli sah die Sache wie folgt aus:


Die Sonne scheint recht ordentlich, aber der Wind dümpelt vor sich hin. Die Lücke zum Verbrauch ist durchgehend sehr groß. 

Und wie stellt sich der August dar?


Hochdruckwetter fast den ganzen Monat über und folglich eine mickrige Windstromproduktion. Die Sonne lässt im August auch schon spürbar nach. 

Wind und Sonne schaffen zusammen nicht mal eine 50%ige Abdeckung des Stromverbrauchs. Insgesamt keine guten Aussichten für die Versorgung einer Volkswirtschaft mit regenerativem Strom.

Und welchen Windstrom will man in einer solchen Situation eigentlich mit den großen Leitungstrassen durchs Land transportieren? 

Die Daten stammen wie immer von der Bundesnetzagentur. 




2022/04/27

2022/02/02

Der deutsche Strommix - Januar 2022

Es ist wieder Zeit, auf den vergangenen Monat zurückzublicken. 


Die Sonne war winterlich schwach, was ja nicht weiter verwunderlich ist. 

Der Wind blies einigermaßen lebhaft, bis auf zwei Durchhänger. 

Der beste Windtag war der 29. Januar, wo tatsächlich eins fast vollständige Versorgung mit Windstrom möglich war. 




Andererseits zeigte sich der 24. Januar von seiner windstillen Seite. Mit anderen Worten: hier klaffte eine gewaltige Versorgungslücke. 



Die Daten stammen wie immer von der Bundesnetzagentur. 




2022/01/24

Die grüne Materialschlacht

Dass die Energiewende nicht zum Nulltarif zu haben ist, dürfte inzwischen manchen Leuten aufgefallen sein. Die einstige Lüge von der "Kugel Eis" im Monat ist längst von der Realität aufgedeckt worden. 

Welcher materielle Einsatz mit einer vollständigen Energieversorgung mit regenerativen Quellen erforderlich ist, beleuchtet der Blog Think Again eines bekannten Physikers. 

2022/01/06

Der deutsche Strommix - Dezember 2021

 In Deutschland nichts Neues. Wenigstens, was die Stromerzeugung betrifft. 

Die Bundesnetzagentur liefert folgende Daten für den abgelaufenen Dezember:  



Ein relativ guter Tag aus Sicht der Regenerativen war der 1. Dezember:



Das Genenteil davon lieferte der 21. Dezember. weit und breit kein Wind und nur ein bisschen Sonne, wie im Winter nicht anders zu erwarten:



Ein Weg ins Desaster. 






2021/12/02

Der deutsche Strommix - November 2021

Die Daten für den vergangen November liegen vor, wie immer von der Bundesetzagentur. 

Die die regenerativen Stromquellen und der Verbrauch während des gesamten Monats. 


An etlichen Tagen klaffen gewaltige Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit. 

Gegen Monatsende (30. November) war der Wind etwas aktiver, was dann so aussieht:


Ganz anders die Monatsmitte (16. November), wo fast völlige Flaute herrschte:





2021/11/08

Der deutsche Strommix - Oktober 2021

Hier der monatliche Rückblick auf die Stromerzeugung der regenerativen Quellen sowie den Stromverbrauch. Quelle wie immer die Bundesnetzagentur

Der Oktober stellte sich wie folgt dar:



Die großen Lücken zwischen der Verbrauchs- und Erzeugungskurve sind ja schon bestens bekannt. 

Ein guter Tag aus der Sicht der Regenerativen war der 21. Oktober:


Dem stehen wie üblich etliche schwache Tage gegenüber, so etwa der 7. Oktober, wo die Erbärmlichkeit der sogenannten Erneuerbaren schonungslos zu Tage tritt: 



Windflaute in ganz Deutschland. 



2021/10/03

Der deutsche Strommix - September 2021

 Was sagt uns der Rückblick auf den vergangenen Monat September? 

Nun, es sieht schlecht aus, wenn man sich nur auf regenerative Energieträger, insbesondere Wind, verlässt. 



Über weite Teil des Monats war die Windstromerzeugung schlicht und einfach erbärmlich. Der Tiefpunkt wurde dann am 7. September erreicht, wo erst nach Sonnenuntergang ein laues Lüftchen aufkam. 



Erst gegen Monatsende kam etwas Wind auf. Hier die Situation am 30. September. 







2021/08/06

Der deutsche Strommix - Juli 2021

Der vergangene Juli zeigt wieder einmal das Elend der regenerativen Stromerzeugung. Wind war fast den ganzen Monat über Mangelware. Erst gegen Ende Juli kam eine frische Brise auf, während noch wenige Tage zuvor Flaute herrschte. 

Die Daten stammen wie immer von der Bundenetzagentur. 

Hier die Monatsübersicht:

Nun zu einzelnen Tagen. 

Der 23. Juli war deutschlandweit so gut wie windfrei. Außerhalb der Sonnenzeiten klaffte eine Versorgungslücke von rund 30 GW (!). Und auch während der Spitzenzeiten der Photovoltaik lagen die Regenerativen immer noch mehr als 20 GW unter dem Verbrauch. Soviel zur These, dass der Wind immer irgendwo weht...


Ganz anders der 29. Juli. 



Während der Mittagszeit kann das Land fast völlig von regenerativem Strom leben, aber sowohl vor Sonnenaufgang als auch nach Sonnenuntergang tut sich eine gewaltige Lücke auf. Und das war der windstromreichste Tag im Juli...




2021/07/02

Der deutsche Strommix - Juni 2021

Es ist Zeit für einen Blick auf den abgelaufenen Monat Juni. 

Hier die Daten, wie immer von der Bundesnetzagentur:


Die Windflaute ist etwas ausgeprägter als im Vormonat. 

Nehmen wir wieder zwei besondere Tage heraus. Zuerst den 12. Juni:


Ein relativ guter Tag für die Regenerativen, zumindest für ein paar Stunden. 

Und dann noch als Kontrast dazu den 26. Juni:


An diesem Tag klafft wieder eine Versorgungslücke von mehreren Gigawatt, die nur tagsüber von der Photovoltaik etwas abgemildert wird. 

Es gibt also jeden Monat den einen oder anderen Tag, an dem eine ausreichende Stromversorgung allein mit regenerativen Energien nicht gewährleistet ist. 









2021/06/03

Der deutsche Strommix - Mai 2021

Der vergangene Monat Mai zeigte sich, was die Ausbeute an Windstrom betrifft, sehr wechselhaft. Hier unsere Übersicht. Wie immer stammen die Daten von der Bundesnetzagentur. 



Nur zum Monatsanfang und gleich nach der Monatsmitte gab es ausreichend Wind, um die Regenerativen zu stützen. 

Sehen wir uns beispielhaft den 4. Mai an:


An diesem Tag konnten die sogenannten Erneuerbaren Energien in der Tat den größten Teil der Versorgung gewährleisten. 

Aber es gab auch Flauten, beispielsweise am 12. Mai 2021: 




Hier klafft den ganzen Tag über eine Lücke von mehr als 30 GW! 
Kann man an so einem Tag sein E-Auto aufladen? Kann die Industrie ihren Bedarf decken? 

Oft wird eingewendet, dass ja irgendwo in Europa immer der Wind weht. Selbst das ist zweifelhaft. Aber stellen wir uns mal vor, es wäre so. Angenommen in Deutschland wäre es windstill, aber in den baltischen Ländern wehte eine kräftige Brise. Die Frage ist, ob die Stromproduktion in den baltischen Staaten ausreicht, um Deutschland quasi mitzuversorgen. 



2021/05/31

Wissenschaftler als Handlanger der Politik

Dass Politiker eigene Interessen haben, liegt in der Natur der Sache. Z. B. können sie sich in den Kopf setzen, die sichere Energieversorgung eines Industrielandes einfach abzuschaffen. 

Um dem Ziel Vorschub zu leisten, wird dann einfach ein "Ethikrat" einberufen, der der Politik "Handlungsempfehlungen" liefern soll. So geschehen vor zehn Jahren in Deutschland nach dem Tsunami von Fukushima. In diesem Ethikrat saßen auch einige Vertreter der Wissenschaft, wenn auch kein einziger aus dem Bereich Kerntechnik. 

Aber unabhängig von der fachlichen Qualifikation gibt es auch wissenschaftsethische Standards, die von wissenschaftlichem Personal eigentlich immer eingehalten werden sollten. Wenn diese Standards über Bord geworfen werden, um nicht mit den politischen Leitlinien zu kollidieren, dann sagt das sehr viel über die gegenwärtige Qualität der Wissenschaft aus. 

Aber lesen Sie selbst

2021/05/05

Der deutsche Strommix - April 2021

 Der vergangene April war bekanntlich recht kühl, dem Vernehmen nach der kälteste April seit 40 Jahren. 

Wie sah es an der Stromfront aus? Wie immer entnehmen wir die Daten der Bundesnetzagentur


Der Monatsanfang war sehr windreich, aber zur Monatsmitte hin gab es einen Durchhänger, der Rest war durchwachsen. Nur punktuell konnten die Regenerativen die Strombedürfnisse befriedigen. 

Sehen wir uns zwei beispielhafte Tage an. 

Zunächst den 5. April 2021. 


Hier gab es tagsüber zeitweilig sogar ein Überangebot an regenerativem Strom, vor allem dank Photovoltaik. 

Ganz anders die Situation am 18. April 2021. 


Während an der Windfront Flaute herrschte, klaffte eine gewaltige Versorgungslücke, die nur durch die Sonne etwas abgemildert wurde. 

Das wäre dann wohl der Fall für die sogenannte angebotsorientierte Stromversorgung. Wenn die regenerativen Quellen nicht soviel erzeugen wie gebraucht wird, dann werden in Zukunft Verbraucher vom Netz genommen. So zumindest die feuchten Träume grüner Ideologen. 

Was macht man dann eigentlich, wenn man sein Haus mit einer Wärmepumpe heizen muss? Oder wie bekommt man sein Warmwasser in so einer Lage? 

Es wird mit Sicherheit spannend. 

 



2021/04/13

Windräder im Schwarzwald

 Die Energiewende muss weitergehen, koste es, was es wolle. Auch wenn dabei die Natur vor die Hunde geht. Beispiel Schwarzwald

2021/03/03

Der deutsche Strommix - Februar 2021

Die Daten der Bundesnetzagentur für den vergangenen Februar lassen sich bildlich wie folgt zusammenfassen: 


In Worten: Der Wind macht nur in der ersten Monatshälfte kurzzeitig den zaghaften Versuch, das Niveau des Stromverbrauchs zu erreichen, bleibt aber doch deutlich darunter. Gleich darauf folgt ein richtiger Durchhänger, ebenso wie am Monatsende. 

Immerhin kann die Sonne in der zweiten Monatshälfte kräftig zulegen. Von einer Vollversorgung mit regenerativen Energien sind wir aber immer noch meilenweit entfernt. 

Übrigens: Es geht die Mär, dass irgendwo immer der Wind wehe. Nun, in Bezug auf Deutschland lässt sich mit Sicherheit sagen, dass es zahlreiche Tage gibt, in denen das gesamte Bundesgebiet sehr windarm ist. Siehe dazu auch frühere Graphiken. Keine gute Voraussetzung für die regenerative Stromversorgung einer hochentwickelten Nation. 





2021/02/21

Blackout in Texas

 Wer etwas mehr über den Blackout in Texas wissen möchte, dem sei dieses Video empfohlen: 


Inzwischen wird die Blackout-Gefahr auch von offizieller Seite anerkannt. Allerdings werden die wahren Hintergründe, also die Schwankung der Stromerzeugung durch Wind und Sonne, etwas unter die Decke gekehrt. Kein Wunder, denn das Märchen der Energiewende muss schließlich aufrechterhalten werden. 




2020/11/24

Märchenstunde zur Energiewende

 Daniel Stelter bringt auf seinem Blog einige Überlegungen zu einer Arbeit, die allen Ernstes behauptet, ein klimaneutrales Deutschland könnte ein Wirtschaftswunder auslösen. 

Ja, Propaganda war immer schon stark im Schaffen von Luftschlössern. Und Stelter führt jene Jubelarbeit ins Reich der Realität, wo so manche Blase platzt. 

Sehr lesenswert, wie der Ökonom diese "Studie" auseinander nimmt!



2020/08/04

Der deutsche Strommix - Juli 2020

Wie sah der vergangene Juli aus hinsichtlich Stromverbrauch und Erzeugung aus regenerativen Quellen? 
Die Bundesnetzagentur liefert folgendes Bild: 



An Sonne herrschte ja kein Mangel, aber wenn der Wind ausbleibt, klafft eine gewaltige Lücke zwischen den Regenerativen und den Bedürfnissen der Volkswirtschaft. Sehr schön in der Mitte des Monats zu sehen. Die konventionellen Enerieträger sind - wie immer - nicht aufgeführt. 

Solche Dinge lassen sich auch mit geringeren Abstandsregeln zwischen Windrädern und Anwohnern nicht aus der Welt schaffen.