Es gibt durchaus Wissenschaftler, die dem gängigen Klimanarrativ widersprechen.
Es gibt durchaus Wissenschaftler, die dem gängigen Klimanarrativ widersprechen.
Wenn Sie schon immer einen etwas anderen Blickwinkel auf die aktuelle Klimadiskussion (beinahe hätte ich -hysterie gesagt), werfen Sie doch einmal einen Blick auf hierauf:
The Rise and Rhetoric Of The Climate Chicken Littles
Hier werden aus naturwissenschaftlicher Perspektive ein paar Fragen unter die Lupe genommen, die im Medienrauschen gar nicht erst vorkommen.
Allemal bedenkenswert.
Bemerkenswert auch der Schlusssatz: I do not claim to have the answers but I certainly am not afraid to ask the questions.
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Aber was ist in diesen Zeiten schon selbstverständlich?
Wussten Sie, dass es für Journalisten karriereschädigend sein kann, wenn man mit den "falschen" Wissenschaftlern spricht?
Mehr dazu hier von Roger Pielke jr.
Man nennet das dann wohl Kontaktschuld. Früher lief sowas unter Sippenhaft.
Dass die Medien Klimadaten nicht objektiv darstellen, ist evident.
Ein Beispiel dafür gibt es hier.
Ein schönes Beispiel dafür, wie dumm Politik agiert, insbesondere wenn es um Dinge wie die Klimarettung geht, liefert ein lesenswerter Beitrag von Andreas Unterberger.
Kurz zusammengefasst: Österreich verpflichtete sich zu Klimazielen, die eigentlich von vornherein nicht zu erreichen waren und sieht sich in der Folge mit hohen Strafzahlungen konfrontiert.
Man fragt sich: Wie kann das sein? Gibt es in den Ministerien keine Fachleute, die rechnen können?
Doch, die gibt es.
Aber: man hört nicht auf sie.
Denn für die Politik ist nicht wichtig, was die Realität sagt, sondern das, was die Medien sagen.
Und: Sie wollen immer als Retter gesehen werden.
Na dann.
Hier ein paar interessante Überlegungen eines Physikers über den Zusammenhang von Erderwärmung und Kohlendioxid.
Sehr fundiert dargestellt und lesenswert.
Ein schönes Gleichnis über die Hybris von Politik, (Klima) Moralismus und technischer Ahnungslosigkeit bietet Hans Hofmann-Reinecke auf seinem Blog. Dort geht es um die Entwicklung eines Batterie getriebenen Lufttaxis, das von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Dennoch wurden Millionen in diese Luftnummer gebuttert, schließlich war es wieder einmal eine Gelegenheit, sich moralisierend in Pose zu werden. Welcher Politiker lässt sich das schon entgehen?
Risiken sind Teil unseres Lebens. Und wir müssen lernen, mit ihnen umzugehen. Für einfache Risiken (soll ich nachts durch diesen Park gehen, in dem es vor unlauteren Gestalten wimmelt?) haben wir ein intuitives Sensorium. Für komplexere Risiken (wo steht der DAX in fünf Jahren?) versagt dieses Sensorium. Dann sind wir auf ausgefeilte mathematische Modelle angewiesen.
Nachdem aber komplexes Denken nicht jedermanns Sache ist, lassen sich Risiken der letzteren Art hervorragend von Rattenfängern bearbeiten. Beispiel: Diese fünf Aktien explodieren im Jahr 20xy.
Einige Überlegungen zu Risiken hinsichtlich des Klimas finden sich auf Think Again. Daraus ein paar Highlights:
Ratlosigkeit gegenüber Risiken erzeugt ein Gefühl, dass als Angst bezeichnet wird. Das Schüren dieser Angst durch verzerrte Darstellung von Risiken ist probates Mittel der Politik. Atomausstieg oder Corona-Lockdown wären von der Bevölkerung nicht so willig hingenommen worden, hätten Staatsfunk und Presse nicht durch schreckliche Bilder und falsche Zahlen psychologische Vorarbeit geleistet.
Ja, so funktioniert das Geschäft mit der Angst. Ein Thema, das bereits in meiner Gymnasialzeit eine gewisse Rolle spielte, als Aufsatzthema. Damals war ich noch naiv genug zu glauben, die meisten Menschen wären klug genug, nicht auf solche Tricks hereinzufallen. Man lernt eben nie aus.
Und was den Klimawandel betrifft, wären schnelle Maßnahmen dringend nötig, sofern man dem gängigen Narrativ anhängt.
Die Erwärmung wird bei uns dazu führen, dass bislang unbekannte Insekten und Reptilien heimisch werden. Warum also hat man nicht längst dafür gesorgt, dass Babybetten Moskitonetze haben, um die Kleinen vor Malaria zu schützen? Warum hat man Bauernhöfe im Allgäu nicht längst gegen Hyänen und Krokodile abgesichert, die dorthin aus ihrer afrikanischen Heimat einwandern? Wann endlich wird Lübeck evakuiert, bevor es ganz im Meer versinkt? Und wo sind die Haifischnetze vor Sylt, um unsere Urlauber zu schützen?
Welche dieser Maßnahmen wurden schon in Angriff genommen? Schließlich geht es darum, unser Überleben zu retten.
Eine der erstaunlichsten Tatsachen ist für mich das Überleben der Spezies Mensch in der letzten Eiszeit. Wie haben diese Leute es geschafft, den harten Bedingungen zu trotzen trotz der primitiven technischen Mittel, die ihnen zur Verfügung standen?
A secret report, suppressed by US defence chiefs and obtained by The Observer, warns that major European cities will be sunk beneath rising seas as Britain is plunged into a ‘Siberian’ climate by 2020. Nuclear conflict, mega-droughts, famine and widespread rioting will erupt across the world.
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| Fig. 1 Primärenergieverbrauch in Österreich und Schweden seit 1965 |
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| Fig. 2 CO2-Emissionen in Schweden und Österreich |
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| Fig. 3 Verbrauch an Nuklarenergie in Schweden |
| Fig. 4 Thermische Energieversorgung in Schweden. |
Schon bis 2030, also innerhalb von zehn Jahren, sollen die CO2-Emissionen im Gebäudesektor um rund 40 Prozent auf 72 Millionen Tonnen pro Jahr sinken.Stelter betrachtet die Sachlage von einer ökonomischen Perspektive aus. Im Übrigen sehr lesenswert.
Um das Pariser Klimaabkommen zu erreichen, müsste der jährliche globale Treibhausgas-Ausstoß nicht später als 2020 sein Maximum erreichen. Bis 2030 müsste das Emissionsniveau wieder auf jenes von 1990 gesenkt werden und bis 2050 weiter auf 20-30 % des Emissionsniveaus von 1990 sinken.
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| Fig. 1 CO2-Ausstoß ausgewählter Länder |
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| Fig. 2 Globaler CO2-Ausstoß |
bto ist ein Wirtschafts- und Finanzblog, das ich schätze. Allerdings bemerke ich hier, dass sich die physikalischen Kenntnisse der Teilnehmer nicht durchwegs auf demselben hohen Niveau bewegen. Darum zunächst einige Blicke zur Physik.
1- 7.5 Milliarden Menschen, die auf hohem Standard leben, oder alle Anstrengungen unternehmen, diesen baldmöglich zu erreichen, lassen die Erde nicht unverändert. Allerdings wird die Erde und ihre Bevölkerung nicht den Hitzetod sterben oder ersaufen, denn es wird die allseits befürchtete Erwärmung nicht geben, auch nicht menschlich verursacht. Das geben die physikalischen Gesetze nicht her. Die ganze hektische Klimadebatte beruht auf nachlässig interpretierten Forschungen und Veröffentlichungen aus dem 19. Jhdt. Inzwischen kennen wir den 2. themodynamischen Satz, der dies widerlegt. Ein irdischer Glashauseffekt käme einem perpetuum mobile gleich, was bekanntlich unmöglich ist.
Natürlich ist es angebracht, die natürlichen Resourcen unserer Erde – Energie gehört auch dazu, obwohl sie ausschliesslich von der Sonne kommt – überlegt und ökonomisch zu nutzen, aber CO2 und Stickoxyde gehören eindeutig nicht dazu und die überzogene Beschäftigung mit diesen Gasen bringt nichts ausser Kosten. Über die Motive der Klimaapostel möchte ich mich hier nicht auslassen, es würde zu peinlich.
2- Man darf bei allen Überlegungen zum Energieverbrauch die Gesetze der Entropie nicht ausser Acht lassen. Diese ist übrigens auch die Grundlage des 2. thermodynamischen Grundsatzes. Unsere Zivilisation kann ohne hochwertige Energie, also Hochtemperaturenergie, mit entsprechend niederer Entropie nicht bestehen. Nur die Kernkraft und die fossilen Kraftwerke liefern diese Primärenergie. Alle ökologisch „sauberen“ sekundären Energiequellen liefern nur Energie hoher Entropie. Diese kann man natürlich raffinieren, also auf eine Stufe niedrigerer Entropie heben, aber der Wirkungsgrad ist dabei mehr als bescheiden. Hinzu kommt, dass in der allgemeinen Diskussion bei fossiler Energie immer nur an den Verkehr auf Schiene, Strasse, Wasser und in der Luft gedacht wird, sowie die Stromerzeugung, und nicht an die benötigte Prozesswärme in der Industrie, vorzugsweise der chemischen. Dort wird jedoch der überwiegende Teil verbraten.
3- Das EEG hat uns noch keine Verbesserung der Lage gebracht, da die Versorgungssiccherheit fehlt. Im Gegenteil, der Kohleverbrauch ist gestiegen und wird erst recht steigen, sobald die Kernkraft wegfällt. Will da jemand die Kohle- und Gaskraftwerke abschalten? Wir leisten uns dagegen den Luxus eine zweifache Stromversorgung aufzubauen, neben der bestehenden, konventionellen noch die Windkraft plus Photovoltaik plus Verteilungsnetz. Erstere muss voll einsatzfähig vorgehalten werden für den häufigen Fall, dass weder die Sonne scheint noch der Wind wehen will. Wenn zufällig beides funktioniert, schenken wir den überschüssigen Strom unseren Nachbarn und bringen damit deren Versorgungsnetz aus dem Tritt. Das wird so nicht mehr lange hingenommen werden. Was dann?
4- @troodon: „… 83% of the total electricity storage output by 2050.” Das glauben Sie doch selber nicht, oder doch? Noch fahren nur einige E-Autos (gemessen an der Gesamtzahl) und schon hat sich der Preis für Lithium verdreifacht. Jetzt sollen auch noch Lkw und Schiffe elektrisch fahren und über E-Flugzeuge wird auch schon laut nachgedacht. Und falls die Entwicklung so weitergetrieben wird wie bisher, wird man demnächst an die Pufferung des Ökostroms an der Quelle denken müssen, was den Bedarf an Batterien womöglich verdoppelt.
Lithium ist zwar mehr als reichlich auf/in der Erde vorhanden, aber eben in nicht abbaubarer Dispersion fast überall. Die wenigen Lithium-Minen können schon heute den Bedatf kaum mehr decken, zudem liegen sie exotisch weitab oder in politisch schwierigen Ländern. Der bisherige Preisanstieg lässt da schlimmes ahnen. Gleichwertiger Ersatz ist bislang trotz vieler Bemühungen nicht in Sicht. Gut möglich, dass der nächste Weltkrieg nicht mehr wegen Öl, sondern wegen Lithium ausbricht.
5- Und zu guter letzt noch etwas zur wirtschaftlichen Seite: Man kann einen Technologieschwenk nicht erzwingen, zumal wenn es sich um so schwergewichtige Wirtschaftszweige handelt wie Elektrizitätsversorgung oder Kfz-Industrie. Solche Quantensprünge müssen sich spontan entwickeln am Bedarf, bzw. dem wirtschaftlichen Vorteil. Beispiel: In der zweiten Hälfte des 19. Jhdts wurden praktisch alle Eisenbahnlinien in Europa und Nordamerika gebaut, überwiegend in privater Initiative, weil die Nachfrage vorhanden war. Selbiges vollzog sich mit der Elektrifizierung zwischen 1890 und 1930. Natürlich ging das nicht ohne die unvermeidlichen Brüche, Fehlinvestitionen oder Bankrotte ab, aber das war sozialverträglicher und billiger als z.B. ein EEG, da es die Akteure traf und nicht die Kunden, bzw. Verbraucher. Ausserdem gab es keine kapitalintensiven Vorläufer, die verdrängt werden mussten.
Ein Technologiewechsel kann nicht schneller erfolgen, als es die Restnutzungsdauer der abzulösenden Strukturen, bzw, deren Abschschreibungsfristen vorgeben. Alles andere ist mutwillige Verschleuderung von Volksvermögen.
6- Hier eine qualifizierte Quelle zu Punkt 1 + 2:
Gerhard Gehrlich und Ralph D. Tscheuschner: Falsification of the Atmospheric CO2 Greenhouse Effects within the Frame of Physics, Braunschweig/Hamburg 2009
(download aus dem Internet, mit weiteren 205 Literaturnachweisen zum Thema)
Independent scientist Nic Lewis found the study had “apparently serious (but surely inadvertent) errors in the underlying calculations.” Lewis’ findings were quickly corroborated by another researcher. -Daily Caller