Eigentlich sonnenklar. Meine Rede seit vielen Jahren.
Hier noch einmal sehr schön aufgearbeitet von Gail Tverberg.
Eigentlich sonnenklar. Meine Rede seit vielen Jahren.
Hier noch einmal sehr schön aufgearbeitet von Gail Tverberg.
Heute also mal die Bilanz der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland im Doppelpack.
Im Juli sah die Sache wie folgt aus:
Auf Quillette erschien ein vielsagender Beitrag über die Bedeutung von Energie in unseren hochentwickelten Gesellschaften und die Unfähigkeit regenerativer Quellen, diese Energie in ausreichender Menge bereit zu stellen.
Diesmal etwas verspätet der Rückblick auf den Monat Juni.
Bis auf wenige Tage klaffen die bekannten Lücken zwischen Verbrauch und Stromerzeugung aus regenerativen Quellen.
Der 6. Juni war ein ausgesprochen guter Tag, an dem die gesamte Stromversorgung zumindest für einige Stunden von den Regenerativen getragen wurde.
Ganz anders der 28. Juni, wo der Wind landesweit so schwach war, dass selbst mit einer sehr guten Sonnenleistung ein gewaltiges Loch zwischen regenerativer Produktion und Verbrauch klaffte.Mit den Daten der Bundesnetzagentur blicken wir auf den Monat Mai zurück.
Der Monatsanfang war relativ schwach aus der Sicht der Regenerativen, vor allem der Wind blies nur sehr wenig.
Der 4. Mai hatte kaum regenerativen Strom zu bieten. Nur tagsüber konnte die kräftige Sonne die Bilanz etwas retten.
Die Daten der Bundesnetzagentur liefern für den April 2022 folgendes Bild:
Der Monatsanfang war noch relativ windreich, aber dafür sonnenarm. Am Monatsende war das Bild genau umgekehrt.An diesem Tag wäre ohne konventionelle Stromerzeugung so gut wie nichts gegangen.
Und wieder ist es Zeit, auf den vergangenen Monat zurückzublicken mit Daten, die - wie immer - von der Bundesnetzagentur stammen.
In regenerativer Hinsicht war der März 2022 etwas schwach aufgestellt. Nur an wenigen Tagen konnte der Wind nennenswert zur Stromproduktion beitragen.
So etwa am 11. März.
An diesem Tag konnten Sonne und Wind zusammen den Stromhunger der Republik befriedigen.
Ganz anders hingegen sah es am 24. März aus.
Den ganzen Tag über legte sich in der gesamten Bundesrepublik kaum ein Lüftchen und nur die Sonne ließ die Bilanz der Regenerativen nicht allzu blass aussehen. Es war einer jener Tage, wo auch die ominösen Stromtrassen von Nord- nach Süddeutschland so gut wie nichts geliefert hätten.
Es ist eben doch nicht so, dass irgendwo immer der Wind weht.
Ein Blick zurück auf den Monat Februar mit Daten, die von der Bundesnetzagentur stammen.
Insgesamt war dieser Zeitraum sehr windreich, was sich in der Produktionskurve klar manifestiert.
Dass die Energiewende nicht zum Nulltarif zu haben ist, dürfte inzwischen manchen Leuten aufgefallen sein. Die einstige Lüge von der "Kugel Eis" im Monat ist längst von der Realität aufgedeckt worden.
Welcher materielle Einsatz mit einer vollständigen Energieversorgung mit regenerativen Quellen erforderlich ist, beleuchtet der Blog Think Again eines bekannten Physikers.
In Deutschland nichts Neues. Wenigstens, was die Stromerzeugung betrifft.
Die Bundesnetzagentur liefert folgende Daten für den abgelaufenen Dezember:
Ein relativ guter Tag aus Sicht der Regenerativen war der 1. Dezember:
Das Genenteil davon lieferte der 21. Dezember. weit und breit kein Wind und nur ein bisschen Sonne, wie im Winter nicht anders zu erwarten:
Ein Weg ins Desaster.
Die Daten für den vergangen November liegen vor, wie immer von der Bundesetzagentur.
Die die regenerativen Stromquellen und der Verbrauch während des gesamten Monats.
An etlichen Tagen klaffen gewaltige Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Gegen Monatsende (30. November) war der Wind etwas aktiver, was dann so aussieht:
Ganz anders die Monatsmitte (16. November), wo fast völlige Flaute herrschte:
Hier der monatliche Rückblick auf die Stromerzeugung der regenerativen Quellen sowie den Stromverbrauch. Quelle wie immer die Bundesnetzagentur.
Der Oktober stellte sich wie folgt dar:
Die großen Lücken zwischen der Verbrauchs- und Erzeugungskurve sind ja schon bestens bekannt.
Ein guter Tag aus der Sicht der Regenerativen war der 21. Oktober:
Dem stehen wie üblich etliche schwache Tage gegenüber, so etwa der 7. Oktober, wo die Erbärmlichkeit der sogenannten Erneuerbaren schonungslos zu Tage tritt:
Windflaute in ganz Deutschland.
Was sagt uns der Rückblick auf den vergangenen Monat September?
Nun, es sieht schlecht aus, wenn man sich nur auf regenerative Energieträger, insbesondere Wind, verlässt.
Über weite Teil des Monats war die Windstromerzeugung schlicht und einfach erbärmlich. Der Tiefpunkt wurde dann am 7. September erreicht, wo erst nach Sonnenuntergang ein laues Lüftchen aufkam.
Erst gegen Monatsende kam etwas Wind auf. Hier die Situation am 30. September.
Wie war der vergangene August aus der Sicht der Regenerativen?
Wie immer werden wir bei der Bundesnetzagentur fündig.
Bei den regenerativen Energien nichts Neues, könnte man sagen. Die meiste Zeit bleiben Wind und Sonne hinter den Erwartungen zurück. Wobei eher der Wind das Problem ist mit seinen Schwankungen, die durch die wachsende Zahl der Windkraftanlagen noch verstärkt werden.
Ein guter Tag war der 17. August.
Vor allem in der ersten Stunden des Tages, wo das arbeitende Volk noch schläft, war die Windstromausbeute noch recht ordentlich. Nach Sonnenuntergang sah das dann ganz anders aus.
Ein Kontrastprogramm bietet der 21. August.
Fast den ganzen Tag über herrschte Flaute, und erst nach Sonnenuntergang kam ein laues Lüftchen auf.
Kein schönes Bild für die regenerativen Energieträger, insbesondere was den Wind betrifft.
Der vergangene Juli zeigt wieder einmal das Elend der regenerativen Stromerzeugung. Wind war fast den ganzen Monat über Mangelware. Erst gegen Ende Juli kam eine frische Brise auf, während noch wenige Tage zuvor Flaute herrschte.
Die Daten stammen wie immer von der Bundenetzagentur.
Hier die Monatsübersicht:
Nun zu einzelnen Tagen.
Der 23. Juli war deutschlandweit so gut wie windfrei. Außerhalb der Sonnenzeiten klaffte eine Versorgungslücke von rund 30 GW (!). Und auch während der Spitzenzeiten der Photovoltaik lagen die Regenerativen immer noch mehr als 20 GW unter dem Verbrauch. Soviel zur These, dass der Wind immer irgendwo weht...
Während der Mittagszeit kann das Land fast völlig von regenerativem Strom leben, aber sowohl vor Sonnenaufgang als auch nach Sonnenuntergang tut sich eine gewaltige Lücke auf. Und das war der windstromreichste Tag im Juli...
Es ist Zeit für einen Blick auf den abgelaufenen Monat Juni.
Hier die Daten, wie immer von der Bundesnetzagentur:
Die Windflaute ist etwas ausgeprägter als im Vormonat.
Nehmen wir wieder zwei besondere Tage heraus. Zuerst den 12. Juni:
Und dann noch als Kontrast dazu den 26. Juni:
Der vergangene Monat Mai zeigte sich, was die Ausbeute an Windstrom betrifft, sehr wechselhaft. Hier unsere Übersicht. Wie immer stammen die Daten von der Bundesnetzagentur.
Der vergangene April war bekanntlich recht kühl, dem Vernehmen nach der kälteste April seit 40 Jahren.
Wie sah es an der Stromfront aus? Wie immer entnehmen wir die Daten der Bundesnetzagentur.
Im vergangenen März ergab sich folgende Lage bei den regenerativen Stromquellen: