2023/05/08

Wie sich die Korruption in die Physik frisst

 Wenn es in einem populärwissenschaftlichen Artikel über Physik nicht um Physik geht, sondern um Identitätspolitik, dann sollten die Alarmglocken schellen. Anstatt politisch korrekten Quälgeistern direkt die Tür zu weisen, wird -zumindest in der American Physical Society - eifrig der Kotau gemacht. 

Ja, so kann man Wissenschaft (follow the science) zu Grabe tragen. 

Aber lesen Sie selbst: Die unerträgliche Weißheit (kein Tippfehler) des Seins




2023/04/18

Warum in der IT nicht (oder wenig) gearbeitet wird.

IT Jobs gelten als anspruchsvoll und arbeitsintensiv. 

Ein Insider räumt mit einigen Mythen auf. Projekte werden aufgebläht, weil Kunden sowieso nicht verstehen, wieviel Aufwand damit einhergeht. 

Es gibt aber auch andere Gründe für die Ineffizienz im System. 

Und aus meiner Sicht, ist dieses Phänomen - mehr Schein als Sein bei der Arbeit - nicht nur auf die IT beschränkt. 

Auch in anderen Bereichen geht es vielfach nur darum, den Anschein von Aktivität zu erwecken, während das Nachdenken über die Sinnhaftigkeit vieler Projekte einfach zu kurz kommt. 

Ein gesellschaftliches Problem also. Oder besser gesagt: ein Problem der herrschenden Eliten. 

Leseempfehlung



2023/03/08

Energiemangel und Wirtschaft

Heute ein paar bemerkenswerte Überlegungen zu den Auswirkungen eines Energiemangels auf die Wirtschaft und damit auf die gesamte Gesellschaft von Gail Tverberg

2023/01/09

Klimadaten und Medienhype

 Dass die Medien Klimadaten nicht objektiv darstellen, ist evident. 

Ein Beispiel dafür gibt es hier

2022/09/27

Erneuerbare können nicht genug Wärmeenergie im Winter liefern

Eigentlich sonnenklar. Meine Rede seit vielen Jahren. 

Hier noch einmal sehr schön aufgearbeitet von Gail Tverberg

2022/09/05

Der deutsche Strommix - Juli und August 2022

Heute also mal die Bilanz der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland im Doppelpack. 

Im Juli sah die Sache wie folgt aus:


Die Sonne scheint recht ordentlich, aber der Wind dümpelt vor sich hin. Die Lücke zum Verbrauch ist durchgehend sehr groß. 

Und wie stellt sich der August dar?


Hochdruckwetter fast den ganzen Monat über und folglich eine mickrige Windstromproduktion. Die Sonne lässt im August auch schon spürbar nach. 

Wind und Sonne schaffen zusammen nicht mal eine 50%ige Abdeckung des Stromverbrauchs. Insgesamt keine guten Aussichten für die Versorgung einer Volkswirtschaft mit regenerativem Strom.

Und welchen Windstrom will man in einer solchen Situation eigentlich mit den großen Leitungstrassen durchs Land transportieren? 

Die Daten stammen wie immer von der Bundesnetzagentur.