Dass das universitäre System durch und durch korrupt ist, war schon mehrfach Thema auf diesem Blog.
Hier nun ein weiterer Artikel, der diese Hypothese untermauert.
Dass das universitäre System durch und durch korrupt ist, war schon mehrfach Thema auf diesem Blog.
Hier nun ein weiterer Artikel, der diese Hypothese untermauert.
Wie war der vergangene August aus der Sicht der Regenerativen?
Wie immer werden wir bei der Bundesnetzagentur fündig.
Bei den regenerativen Energien nichts Neues, könnte man sagen. Die meiste Zeit bleiben Wind und Sonne hinter den Erwartungen zurück. Wobei eher der Wind das Problem ist mit seinen Schwankungen, die durch die wachsende Zahl der Windkraftanlagen noch verstärkt werden.
Ein guter Tag war der 17. August.
Vor allem in der ersten Stunden des Tages, wo das arbeitende Volk noch schläft, war die Windstromausbeute noch recht ordentlich. Nach Sonnenuntergang sah das dann ganz anders aus.
Ein Kontrastprogramm bietet der 21. August.
Fast den ganzen Tag über herrschte Flaute, und erst nach Sonnenuntergang kam ein laues Lüftchen auf.
Kein schönes Bild für die regenerativen Energieträger, insbesondere was den Wind betrifft.
...im Dienste einer ideologisch motivierten "Gerechtigkeit".
Am weitesten fortgeschritten ist dieser Unsinn in den USA, doch Europa ist schon bald ebenso weit.
Die wirklich guten Schüler werden es schon irgendwie schaffen, ihr Talent zur Geltung zu bringen. Echte Genies lassen sich nicht aufhalten.
Die wirklich Leidtragenden sind jedoch die vielen "normalen" Schüler, denen ein solides Grundwissen quasi entzogen wird. Und das im Geiste einer "Gleichheit", die sich beharrlich am untersten Leistungsniveau orientiert.
Sehr lesenswert!
Jordan Peterson in einigen Interviews über den Abstieg der Universitäten im Strudel der politischen Korrektheit.
Erschreckend und erleuchtend zugleich.
Altgediente Monumente des wissenschaftlichen Denkens (z. B. Columbia University) werden im Namen einer obskuren sozialen "Gerechtigkeit" geschleift.
Es ist höchste Zeit für einen Neuanfang.
Der vergangene Juli zeigt wieder einmal das Elend der regenerativen Stromerzeugung. Wind war fast den ganzen Monat über Mangelware. Erst gegen Ende Juli kam eine frische Brise auf, während noch wenige Tage zuvor Flaute herrschte.
Die Daten stammen wie immer von der Bundenetzagentur.
Hier die Monatsübersicht:
Nun zu einzelnen Tagen.
Der 23. Juli war deutschlandweit so gut wie windfrei. Außerhalb der Sonnenzeiten klaffte eine Versorgungslücke von rund 30 GW (!). Und auch während der Spitzenzeiten der Photovoltaik lagen die Regenerativen immer noch mehr als 20 GW unter dem Verbrauch. Soviel zur These, dass der Wind immer irgendwo weht...
Während der Mittagszeit kann das Land fast völlig von regenerativem Strom leben, aber sowohl vor Sonnenaufgang als auch nach Sonnenuntergang tut sich eine gewaltige Lücke auf. Und das war der windstromreichste Tag im Juli...
Ein schönes Beispiel dafür, wie dumm Politik agiert, insbesondere wenn es um Dinge wie die Klimarettung geht, liefert ein lesenswerter Beitrag von Andreas Unterberger.
Kurz zusammengefasst: Österreich verpflichtete sich zu Klimazielen, die eigentlich von vornherein nicht zu erreichen waren und sieht sich in der Folge mit hohen Strafzahlungen konfrontiert.
Man fragt sich: Wie kann das sein? Gibt es in den Ministerien keine Fachleute, die rechnen können?
Doch, die gibt es.
Aber: man hört nicht auf sie.
Denn für die Politik ist nicht wichtig, was die Realität sagt, sondern das, was die Medien sagen.
Und: Sie wollen immer als Retter gesehen werden.
Na dann.
Hier ein paar interessante Überlegungen eines Physikers über den Zusammenhang von Erderwärmung und Kohlendioxid.
Sehr fundiert dargestellt und lesenswert.