Wussten Sie, dass es für Journalisten karriereschädigend sein kann, wenn man mit den "falschen" Wissenschaftlern spricht?
Mehr dazu hier von Roger Pielke jr.
Man nennet das dann wohl Kontaktschuld. Früher lief sowas unter Sippenhaft.
Wussten Sie, dass es für Journalisten karriereschädigend sein kann, wenn man mit den "falschen" Wissenschaftlern spricht?
Mehr dazu hier von Roger Pielke jr.
Man nennet das dann wohl Kontaktschuld. Früher lief sowas unter Sippenhaft.
Sehr gutes Reaction-Video zu einer "Doku" über Auswanderer nach bzw. aus den USA.
Wenn es in einem populärwissenschaftlichen Artikel über Physik nicht um Physik geht, sondern um Identitätspolitik, dann sollten die Alarmglocken schellen. Anstatt politisch korrekten Quälgeistern direkt die Tür zu weisen, wird -zumindest in der American Physical Society - eifrig der Kotau gemacht.
Ja, so kann man Wissenschaft (follow the science) zu Grabe tragen.
Aber lesen Sie selbst: Die unerträgliche Weißheit (kein Tippfehler) des Seins.
IT Jobs gelten als anspruchsvoll und arbeitsintensiv.
Ein Insider räumt mit einigen Mythen auf. Projekte werden aufgebläht, weil Kunden sowieso nicht verstehen, wieviel Aufwand damit einhergeht.
Es gibt aber auch andere Gründe für die Ineffizienz im System.
Und aus meiner Sicht, ist dieses Phänomen - mehr Schein als Sein bei der Arbeit - nicht nur auf die IT beschränkt.
Auch in anderen Bereichen geht es vielfach nur darum, den Anschein von Aktivität zu erwecken, während das Nachdenken über die Sinnhaftigkeit vieler Projekte einfach zu kurz kommt.
Ein gesellschaftliches Problem also. Oder besser gesagt: ein Problem der herrschenden Eliten.
Heute ein paar bemerkenswerte Überlegungen zu den Auswirkungen eines Energiemangels auf die Wirtschaft und damit auf die gesamte Gesellschaft von Gail Tverberg.
Dass die Medien Klimadaten nicht objektiv darstellen, ist evident.
Ein Beispiel dafür gibt es hier.
Es sieht nicht gut aus für die gutmenschlichen Träume.
Die Energiewende verschlingt mehr Ressourcen als gedacht.
Na dann...