2020/07/17

Tests und falsche Zahlen

Die gegenwärtige Pandemie und Hysterie zeitigt (naturgemäß könnte man sagen) bemerkenswerte Auswüchse. So berichtet Newsvoice, dass etliche Labors in Florida positive Testresultate etwas - wie soll man sagen - frisiert haben. Orlando Health beispielsweise berichtete von 98 % positiven Tests!
Auf genauere Nachfrage sank dieses Ergebnis dann auf 9,4 %!

Fürwahr erstaunlich! Zwischen diesen beiden Zahlen liegt mehr als ein Faktor 10!

Die Gesundheitsbehörde von Florida stellte angeblich eine bessere Ausbildung in Sachen Protokollierung in Aussicht.

Erbärmlich, was einem in Zeiten der Pandemie alles geboten wird.

2020/07/10

Der Abbau des Wissens

Die westlichen Gesellschaften hängen in erheblichem Maß davon ab, wie es ihnen gelingt, den einmal erreichten technischen Standard zu erhalten.

Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Mathematik, genauer gesagt: die mathematischen Fähigkeiten einer Gesellschaft.

Und genau da sieht es nicht gut aus. Beispiel Deutschland: Selbst elementare Kenntnisse wie einfaches Kopfrechnen oder Prozentrechnung sind in weiten Teilen der Bevölkerung kaum noch vorhanden. Aber machen wir uns nichts vor: In anderen Ländern Europas sieht es nicht viel besser aus. Es handelt sich hier wohl um einen sogenannten Megatrend.

Im 20. Jahrhundert lautete das Credo: Je mehr (mathematische) Bildung, umso höher das Wohlstandsniveau.

Im 21. Jahrhundert geht der Zug in die andere Richtung. Die mathematischen Kenntnisse nehmen ab und irgendwann werden sich die Folgen dieses Wissensabbaus nicht mehr verbergen lassen.

Diese ganze Entwicklung ist von einem großen Paradoxon geprägt. Noch nie gab es so viele junge Menschen, die das Abitur abgelegt und ein Studium aufgenommen haben. Und dennoch sackt das Niveau wirklich grundlegender Kenntnisse (auch an den Unis) immer mehr ab. Es sieht so aus, als würden die Universitäten eines Tages nur noch Analphabeten ausspucken. Warten wir's ab.

Auf Think beyond the obvious widmet sich ein Beitrag genau diesem Problem.

Leseempfehlung!







2020/07/04

Der deutsche Strommix - Juni 2020

Im vergangenen Juni sah das Verhältnis von regenerativer Stromproduktion zu Stromverbrauch wie folgt aus:


Klar zu erkennen: einige Durchhänger der Windproduktion (und das bei insgesamt rund 30 000 Windkraftanlagen in Deutschland). Das ist mehr als erbärmlich angesichts des Milliardenaufwands für diese Form der Energiegewinnung.

Immerhin war die Sonne sehr präsent, sodass man bei zwei Gelegenheiten, einmal in der ersten Monatshälfte und dann gegen Ende, doch einigermaßen in die Nähe der Verbrauchskurve kam.

Die Daten stammen wie immer von der Bundesnetzagentur.




2020/06/25

Wenn Faktenchecker sich korrigieren (müssen)

Es ist nicht das erste Mal, dass den sogenannten Faktencheckern von Correctiv eine unsaubere Arbeitsweise vorgeworfen wird.
Ich halte es für unglaublich anmaßend, sich hinzustellen und einen auf Wahrheitspächter zu machen.
Die Motive für dieses Business Model möchte ich nicht näher analysieren. Dazu kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
Carl Friedrich von Weizsäcker sagte einmal sinngemäß, es sei äußerst bedenklich, wenn sich Leute im Besitz der alleinigen Wahrheit wähnen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass eine solche Einstellung über kurz oder lang ins Jakobinertum münden muss.

Hier nun also ein sehenswertes Video zum Thema Corona-Tests, das sehr schön die Unfähigkeiten und/oder ideologischen Scheuklappen der selbsternannten Faktenapostel beleuchtet:



2020/06/20

Corona und Massentests

Heute ein sehenswertes Video über die Unsicherheit von Corona-Tests und Konsequenzen für die Interpretation von Testergebnissen. Etwas, das von den staatsfrommen Medien kaum thematisiert wird. Gleichwohl ist es wichtig, die Zahlen richtig einordnen zu können.

Test sind bekanntlich nie hundertprozentig. Und selbst verhältnismäßig kleine Abweichungen von wenigen Prozent können zu gewaltigen Fehleinschätzungen führen.

Aber sehen Sie selbst:


2020/06/18

Fliegende Batterien

Aus dem Blog Think Again: Die fixe Idee, alles zu elektrifizieren, macht auch vor dem Fliegen nicht halt.

Wenn irgendwo ein erfolgreicher mit Elektro-Flieger (meist nur ein oder zwei Passagiere), beginnen die (grünen) Medien davon zu schwadronieren, dass wir ja vielleicht "bald" in elektrischen Flugzeugen reisen werden. Irgendein Ingenieur findet sich immer, der diese Möglichkeit als realistisch ankündigt.

Schaun mer mal.

Eines der fundamentalen Probleme des Fliegens mit Elektromotor ist die Energiedichte der Batterie, die - jedenfalls auf absehbare Zeit - nicht mit jener der üblichen Treibstoffe mithalten kann.

Aber gesetzt den Fall, das ließe sich lösen, dann bliebe immer noch eine andere Schwierigkeit bestehen. Nämlich das Gewicht der Batterie.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem herkömmlichen Flugzeug und einem mit Elektroantrieb ist folgender: Bei einem normalen Flugzeug, wie wir es jetzt kennen, besteht eine sehr große Differenz zwischen dem Startgewicht und dem Landegewicht. Denn das Kerosin wird während des Fluges sukzessive verbrannt. Die Tanks leeren sich und das Flugzeug wird mit zunehmender Reisestrecke immer leichter. Dadurch verringert sich der Energieverbrauch je länger das Ding in der Luft ist.

Beim Elektroflugzeug ist das nicht der Fall. Die Batterie wird während des Fluges nicht leichter. Die Motoren müssen immer das gleiche Gewicht durch die Atmosphäre bugsieren. Das wird sich natürlich auf die Flugstrecke auswirken.


2020/06/11

Korrupte Universitäten

Und wieder eine neue Folge aus der endlosen Serie Korrupte Universitäten:

Was diesmal geschah: Ein Professor wurde geschasst, weil er sich weigerte einer Forderung nachzugeben, die er für ungerechtfertigt hielt. 

A professor at the University of California Los Angeles is on leave after UCLA students launched a campaign to have him fired because he refused to cancel a final exam following George Floyd's death. 

Tja, wenn´s nicht passt, gibt´s eine Kampagne und der Unbeugsame wird aus dem Spiel genommen.
Immer das gleiche Schema. Keine Diskussion. Keine Argumente. Kein Zuhören.

Stattdessen Rufmord, und die Univerwaltung zieht den Schwanz ein.

Vielleicht sollte man gewissen Leuten gleich bei der Geburt ein Unidiplom ausstellen, quasi als Ausgleich für vergangenes erlittenes Unrecht. Bin schon gespannt, wann es soweit ist.