Vor wenigen Tagen verstarb der österreichische Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt. Obwohl ich selbst als Physiker wenig mit dessen Forschungsfeld zu tun hatte, habe ich seine Bücher stets mit brennendem Interesse gelesen. Er war in gewisser Hinsicht ein Forscher "mit Charakter", etwas das man vom gegenwärtigen wissenschaftlichen Personal nicht immer behaupten möchte. Empirie stand für ihn stets am Anfang aller Spekulation und Hypothesenbildung, Ideologie hingegen war nicht stilbildend.
Eibl-Eibelsfeldts Name begegnete mir in den Anfangssemestern meines Studiums, und zwar eher indirekt, als ein paar linke Kommilitonen seine Schriften in Bausch und Bogen verdammten. Damit war mein Interesse geweckt. Ich wollte wissen, was denn der so Schreckliches produzierte. Und ich fand einen Forscher, der mit Akribie und Sorgfalt an seinen Gegenstand herantrat und möglichst viel empirisches Material zusammentrug, um daraus Schlussfolgerungen zu ziehen.
Ich konnte an diesen Schriften nichts Verwerfliches finden. Im Gegenteil, seine Vorgehensweise verdiente Respekt und Anerkennung. Natürlich musste man seine Theorien nicht eins-zu-eins gut finden. Aber das verlange er auch von niemandem.
Umso bemerkenswerter waren die Angriffe, die von linker Seite gegen ihn unternommen wurden. Schließlich bedrohte sein wissenschaftliches Werk etliche Grundpfeiler der marxistischen Ideologie, so etwa die unhinterfragte Gleichheit aller Menschen oder den Mythos, dass der Mensch als unbeschriebenes Blatt zur Welt kommt, das man beliebig verformen (sprich: ideologisieren) kann. Was aber, wenn die Empirie all diese schönen Denkschablonen wiederlegt? Dann kommt wohl der sprichwörtliche Satz: Wenn die Wirklichkeit nicht mit der Theorie übereinstimmt, umso schlimmer für die Wirklichkeit.
Und so verdankte ich meinen linken Studienkollegen in indirekter Konsequenz wunderbare Einblicke in ein Forschungsfeld, das mit sonst möglicherweise verborgen geblieben wäre. Der von strammen Ideologen verfemte Irenäus Eibl-Eibesfeldt hat mein Leben bereichert und mir neue Erkenntnisse beschert. R.I.P.
2018/06/10
Anmerkungen zu Irenäus Eibl-Eibesfeldt (1928-2018)
2018/06/07
3 Milliarden werden durch Global Warming sterben
... sagt der kalifornische Gouvernator Jerry Brown.
Stimmt. Auf lange Sicht sind wir alle tot. Und wenn Dummheit tödlich ist, werden´s noch ein paar mehr sein.
Mehr dazu hier.
Stimmt. Auf lange Sicht sind wir alle tot. Und wenn Dummheit tödlich ist, werden´s noch ein paar mehr sein.
Mehr dazu hier.
2018/05/28
Die Startup-Show
Auf Addendum.org gab es vor einiger Zeit einen sehr guten Artikel über den gegenwärtigen Startup-Hype. Wie nicht anders zu erwarten, wird unter dem Deckmantel der Innovationsförderung eine Medienshow abgezogen. Wurden die heutigen Giganten wie Microsoft, Google etc. in ihrer Startup-Phase mit ähnlichem Bohey gefeiert? Natürlich nicht, denn damals wusste ja noch keiner, was aus diesen jungen Unternehmen einmal werden würde. Später, als dann der wirtschaftliche Durchbruch kam, waren auch die Medien an Bord. Aber da war der Käse schon gegessen.
Es geht den Medien in erster Linie um ihren eigenen Rummel. Alles andere ist sekundär. Bestenfalls. Dazu kommen noch Politiker, die auch gerne von dem positiven Image der Startup-Szene profitieren wollen. Medien und Politik, das ist eigentlich immer eine pikante Mischung zweier Berufsbilder, die wechselseitig voneinander abhängen. Und die Korruption ist auch nicht weit weg.
Es geht den Medien in erster Linie um ihren eigenen Rummel. Alles andere ist sekundär. Bestenfalls. Dazu kommen noch Politiker, die auch gerne von dem positiven Image der Startup-Szene profitieren wollen. Medien und Politik, das ist eigentlich immer eine pikante Mischung zweier Berufsbilder, die wechselseitig voneinander abhängen. Und die Korruption ist auch nicht weit weg.
2018/05/22
Lässt sich der Stromverbrauch mit demand response steuern?
Nochmals ein Blick auf den Energieblog Energy Matters. Dort geht Roger Andrews der Frage nach, ob demand response den privaten Stromverbrauch beeinflussen kann.
Was versteht man unter demand response? Nun, damit ist Steuerung des Verbrauchs über den Preis gemeint. Mit anderen Worten: die Behörden hoffen, über das Preissignal den Stromverbrauch regulieren zu können. Wie fast immer, wenn grün angehauchte Politkasperl sich etwas ausdenken, ist auch hier mehr Wunschdenken als Realpolitik im Spiel. Denn der tatsächliche Effekt der demand response ist bestenfalls dürftig.
Roger Andrews zeigt dies an zwei Beispielen. Zum einen geht es um die Verbrauchsdaten in Dänemark zwischen 2006 und 2016. Zum anderen wirft er einen Blick auf Kalifornien in den Jahren 2010 bis 2016.
In Dänemark ging innerhalb des betrachteten Zeitraums der Strompreis um etwa 20% nach oben, während der Verbrauch um rund 10% sank. (Anmerkung des Verfassers: Die Verbrauchskurve flachte in den letzten beiden Jahren ab, obwohl die Preise zulegten. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, wieviel noch weiter eingespart werden kann. Irgendwo gibt es da auch eine Grenze.)
In Kalifornien geht man einen etwas anderen Weg. Dort sind die Strompreise verbrauchsabhängig, d.h. zu den Spitzenzeiten zahlt man einen deutlich höheren Preis als zu den verbrauchsärmeren Zeiten. An Wochentagen zahlt man für die kWh 48 Cent zwischen 14:00 und 20:00, während zwischen 22:00 und 8:00 morgens 12 Cents/kWh anfallen (Preise der Southern California Edison-Elektrizitätsgesellschaft). Sieht man sich die kalifornischen Daten an, so zeigt sich keine Reduktion des Verbrauchs im betrachteten Zeitraum. Es sehr mageres Ergebnis.
Die Details dieser Analyse gibt es hier.
Was versteht man unter demand response? Nun, damit ist Steuerung des Verbrauchs über den Preis gemeint. Mit anderen Worten: die Behörden hoffen, über das Preissignal den Stromverbrauch regulieren zu können. Wie fast immer, wenn grün angehauchte Politkasperl sich etwas ausdenken, ist auch hier mehr Wunschdenken als Realpolitik im Spiel. Denn der tatsächliche Effekt der demand response ist bestenfalls dürftig.
Roger Andrews zeigt dies an zwei Beispielen. Zum einen geht es um die Verbrauchsdaten in Dänemark zwischen 2006 und 2016. Zum anderen wirft er einen Blick auf Kalifornien in den Jahren 2010 bis 2016.
In Dänemark ging innerhalb des betrachteten Zeitraums der Strompreis um etwa 20% nach oben, während der Verbrauch um rund 10% sank. (Anmerkung des Verfassers: Die Verbrauchskurve flachte in den letzten beiden Jahren ab, obwohl die Preise zulegten. Es stellt sich die grundsätzliche Frage, wieviel noch weiter eingespart werden kann. Irgendwo gibt es da auch eine Grenze.)
In Kalifornien geht man einen etwas anderen Weg. Dort sind die Strompreise verbrauchsabhängig, d.h. zu den Spitzenzeiten zahlt man einen deutlich höheren Preis als zu den verbrauchsärmeren Zeiten. An Wochentagen zahlt man für die kWh 48 Cent zwischen 14:00 und 20:00, während zwischen 22:00 und 8:00 morgens 12 Cents/kWh anfallen (Preise der Southern California Edison-Elektrizitätsgesellschaft). Sieht man sich die kalifornischen Daten an, so zeigt sich keine Reduktion des Verbrauchs im betrachteten Zeitraum. Es sehr mageres Ergebnis.
Die Details dieser Analyse gibt es hier.
2018/05/17
Energiespeicher - Ist Gravitricity die Lösung?
Die regenerativen Energien leiden bekanntlich unter ihrer Unzuverlässigkeit. Oder anders gesagt: sie sind nicht immer dann ausreichend verfügbar, wenn man sie braucht. Um die Flatterhaftigkeit ihrer Verfügbarkeit auszugleichen, braucht es große Speicherkapazitäten.
Dafür in Frage kämen Pumpspeicher oder riesige Batterien. Doch es gibt auch andere Konzepte, die eine Lösung denkbar machen. Eines davon ist Gravitricity. Dabei werden schwere Gewichte in alten Grubenschächten auf- und abwärts bewegt, um Energie zu speichern beziehungsweise wieder freizusetzen.
Ein spannendes Konzept, das allerdings nur von lokaler Bedeutung sein dürfte. Mehr dazu auf Energy Matters.
Dafür in Frage kämen Pumpspeicher oder riesige Batterien. Doch es gibt auch andere Konzepte, die eine Lösung denkbar machen. Eines davon ist Gravitricity. Dabei werden schwere Gewichte in alten Grubenschächten auf- und abwärts bewegt, um Energie zu speichern beziehungsweise wieder freizusetzen.
Ein spannendes Konzept, das allerdings nur von lokaler Bedeutung sein dürfte. Mehr dazu auf Energy Matters.
2018/05/04
Photovoltaik in der Praxis
Wieviel Strom kann man mit einer PV-Anlage erzeugen? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: hauptsächlich davon, wo die Anlage steht und wie groß sie ist.
Hier ein Beispiel aus der Praxis. Die PV-Anlage hat eine Größe von 20 Quadratmeter, eine maximale Leistung von 2,4 kWp und wurde 1996 in Betrieb genommen. Standort: Linz an der Donau.
Theoretisch könnte diese Anlage 21024 kWh pro Jahr produzieren, wenn in allen 8760 Stunden eines Jahres die Sonne im optimalen Winkel auf die Solarpanele schiene. Das tut sie aber nicht.
In den Jahren 2014 bis 2017 gab es in Linz im Mittel 1853 Sonnenstunden. Das führte zu einer jährlichen Ausbeute von rund 2100 kWh zwischen 2014 und 2016, im letzten Jahr (2017) war es nur knapp über 1700 kWh (und das, obwohl die Zahl der Sonnenstunden deutlich über dem Durchschnitt lag).
Das sind Jahresmittelwerte, die relativ konstant sind. Im Monatsvergleich sind die Solarstromausbeuten extrem unterschiedlich, wie folgendes Bild zeigt:
In den dunklen Monaten November bis Januar kommt man kaum auf 100 kWh, während es zwischen Juni und August schon mal 300 kWh und mehr sein können.
Diese Graphik zeigt auch sehr deutlich, wie die Solarproduktion in den ersten Monaten des Jahres 2017 gegenüber den früheren Werten zurückbleibt. Der Grund dafür ist noch nicht hinreichend geklärt.
Ein ähnliches Bild ergibt sich, wenn wir uns die Ausbeute in Kilowattstunden pro Kilowattpeak (kWh/kWp) anschauen:
Der Vorteil dieser Darstellung ist, dass sich hier die Produktionswerte von Anlagen unterschiedlicher Größe leichter vergleichen lassen. Die spezifische Ausbeute sollte im wesentlichen nur vom Standort der PV-Anlage abhängen. Anders gesagt: In Spanien bekommt man pro kWp mehr kWh heraus als am Nordkap.
Die Anlage ist schon seit mehr als 20 Jahren in Dienst. Leider liegen mir aus den ersten Betriebsjahren keine Daten vor. In den letzten Jahren war die Leistung aber relativ konstant. Aus den vorliegenden Daten lässt sich keine Abschwächung der Leistungsfähigkeit der PV-Panele erkennen.
Hier ein Beispiel aus der Praxis. Die PV-Anlage hat eine Größe von 20 Quadratmeter, eine maximale Leistung von 2,4 kWp und wurde 1996 in Betrieb genommen. Standort: Linz an der Donau.
Theoretisch könnte diese Anlage 21024 kWh pro Jahr produzieren, wenn in allen 8760 Stunden eines Jahres die Sonne im optimalen Winkel auf die Solarpanele schiene. Das tut sie aber nicht.
In den Jahren 2014 bis 2017 gab es in Linz im Mittel 1853 Sonnenstunden. Das führte zu einer jährlichen Ausbeute von rund 2100 kWh zwischen 2014 und 2016, im letzten Jahr (2017) war es nur knapp über 1700 kWh (und das, obwohl die Zahl der Sonnenstunden deutlich über dem Durchschnitt lag).
Das sind Jahresmittelwerte, die relativ konstant sind. Im Monatsvergleich sind die Solarstromausbeuten extrem unterschiedlich, wie folgendes Bild zeigt:
![]() |
| Fig. 1 Monatliche PV-Ausbeute einer Anlage in Linz |
In den dunklen Monaten November bis Januar kommt man kaum auf 100 kWh, während es zwischen Juni und August schon mal 300 kWh und mehr sein können.
Diese Graphik zeigt auch sehr deutlich, wie die Solarproduktion in den ersten Monaten des Jahres 2017 gegenüber den früheren Werten zurückbleibt. Der Grund dafür ist noch nicht hinreichend geklärt.
Ein ähnliches Bild ergibt sich, wenn wir uns die Ausbeute in Kilowattstunden pro Kilowattpeak (kWh/kWp) anschauen:
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| Fig. 2 Spezifische Ausbeute in kWh/kWp |
Der Vorteil dieser Darstellung ist, dass sich hier die Produktionswerte von Anlagen unterschiedlicher Größe leichter vergleichen lassen. Die spezifische Ausbeute sollte im wesentlichen nur vom Standort der PV-Anlage abhängen. Anders gesagt: In Spanien bekommt man pro kWp mehr kWh heraus als am Nordkap.
Die Anlage ist schon seit mehr als 20 Jahren in Dienst. Leider liegen mir aus den ersten Betriebsjahren keine Daten vor. In den letzten Jahren war die Leistung aber relativ konstant. Aus den vorliegenden Daten lässt sich keine Abschwächung der Leistungsfähigkeit der PV-Panele erkennen.
2018/04/28
Energiewende - Risiken im Kraftwerkspark
Nun, auf die Deutschen kommt einiges Ungemach zu. Zumindest was den Kraftwerkspark betrifft.
Der kräftige Ausbau der Regenerativen hat dazu geführt, dass konventionelle Kraftwerke kaum noch wirtschaftlich zu betreiben sind. Der Verfall der Aktienkurse von E.ON und RWE legt dafür beredtes Zeugnis ab.
Wer noch nicht völlig vom grünen Denken verblödet ist, wird schnell erkennen, dass die Bereitschaft, neue fossile Kraftwerke (Kohle oder Gas) zu bauen, relativ niedrig sein wird, wenn sich mit diesen Energieträgern kein Geld verdienen lässt.
Aber es geht nicht nur ums Geldverdienen. Es geht darum, dass etliche Gigawatt an konventionellen Kraftwerken vorgehalten werden müssen, damit diese einspringen, wenn Wind und Sonne wieder mal Pause machen.
Und Kraftwerke haben, wie alle Dinge um uns herum, die Eigenschaft zu altern. Bis sie außer Dienst gestellt und durch neue ersetzt werden. Ja, wenn es denn neue gibt. Siehe oben.
Erst kürzlich wurde wieder auf diese Problematik hingewiesen.
Das wird spannend. Um welche Größenordnungen es geht, wird hier deutlich:
Das wird dann noch spannender.
Die Vorlaufzeit bis zur Inbetriebnahme eines neuen Kraftwerks beträgt mindestens fünf Jahre. Höchste Zeit also, die erforderlichen Kapazitäten aufzubauen. Ob und in welchem Umfang das geschehen wird, werden wir schon bald sehen. Denn 2023 ist nicht mehr weit.
Der kräftige Ausbau der Regenerativen hat dazu geführt, dass konventionelle Kraftwerke kaum noch wirtschaftlich zu betreiben sind. Der Verfall der Aktienkurse von E.ON und RWE legt dafür beredtes Zeugnis ab.
Wer noch nicht völlig vom grünen Denken verblödet ist, wird schnell erkennen, dass die Bereitschaft, neue fossile Kraftwerke (Kohle oder Gas) zu bauen, relativ niedrig sein wird, wenn sich mit diesen Energieträgern kein Geld verdienen lässt.
Aber es geht nicht nur ums Geldverdienen. Es geht darum, dass etliche Gigawatt an konventionellen Kraftwerken vorgehalten werden müssen, damit diese einspringen, wenn Wind und Sonne wieder mal Pause machen.
Und Kraftwerke haben, wie alle Dinge um uns herum, die Eigenschaft zu altern. Bis sie außer Dienst gestellt und durch neue ersetzt werden. Ja, wenn es denn neue gibt. Siehe oben.
Erst kürzlich wurde wieder auf diese Problematik hingewiesen.
Bereits heute sei absehbar, dass es Ende 2022 nicht mehr genug konventionelle Kraftwerke geben werde, um den Ausfall der erneuerbaren Energien, etwa während einer „kalten Dunkelflaute“ im Winter, vollständig zu kompensieren.
Das wird spannend. Um welche Größenordnungen es geht, wird hier deutlich:
Insgesamt sinkt die gesicherte Stromerzeugungsleistung in Deutschland von heute rund 90.000 Megawatt auf 75.300 Megawatt. Damit könne die Jahreshöchstlast von absehbar 81.800 Megawatt nicht mehr gedeckt werden.Doch es geht nicht nur um Deutschland. Gründenk hat auch andere Länder erfasst:
„Auch im EU-Ausland wird gesicherte Leistung in Form konventioneller Kraftwerke abgebaut“, warnte der BDEW-Chef: „Und: Die Zeiten, in denen sehr viel Strom nachgefragt wird, sind in Mitteleuropa nahezu deckungsgleich.“
Das wird dann noch spannender.
Die Vorlaufzeit bis zur Inbetriebnahme eines neuen Kraftwerks beträgt mindestens fünf Jahre. Höchste Zeit also, die erforderlichen Kapazitäten aufzubauen. Ob und in welchem Umfang das geschehen wird, werden wir schon bald sehen. Denn 2023 ist nicht mehr weit.
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