2019/08/07

Offensichtliches: Physiker zur Energiewende

Was drei Heidelberger Physiker kürzlich zum leidigen Thema Energiewende verkündeten, war eigentlich trivial.

Wenn allerdings das Triviale und Offensichtliche eine über das Fachgebiet hinaus gehende Resonanz erfahren, lässt das nichts Gutes erahnen. Und in der Tat: die zeitgeistige Verkommenheit lässt sich kaum irgendwo so klar besichtigen wie bei der Energiewende. Andere Bereiche der postmodernen Weltsicht mögen mit Zensur und Sprechverboten vor unliebsamen Fragen geschützt werden. Bei der Energiewende jedoch spricht in letzter Instanz die Physik. Und dagegen kommen auf lange Sicht weder Politik noch Medienpropaganda an.

Kurz gesagt: Die Kollegen aus Heidelberg sagen im Wesentlichen das Gleiche, was auch auf diesem Blog schon mehrfach geschrieben stand - die Energiewende wird scheitern. Und zwar an physikalischen Gegebenheiten.

Dazu kommen noch andere Idiotien wie etwa der Umstand, dass man unbedingt die Bevölkerungszahl Deutschlands steigern muss (mehr als zwei Millionen seit 2015), während in Bezug auf eine vernünftige Klimapolitik ein Bevölkerungsrückgang zu begrüßen wäre.

Murks auf allen (politischen) Ebenen.




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